All events
On this page you will find all the programmes and offers in the KörberHaus on one calendar.
You can also find our recurring events in our
On this page you will find all the programmes and offers in the KörberHaus on one calendar.
You can also find our recurring events in our
In lockerer Atmosphäre besprechen, planen und kochen Martina Bonmüter und Martina Löscher mit euch Projekte rund um das Thema Ernährung und Gesundheit und die Übertragbarkeit in den Alltag. Mit Anmeldung.
Anmeldung:
bei Sophia Vial im Büro
T 0151 46255227
E sophia.vial@awo-hamburg.de
Das Tablet von Apple bietet jede Menge Anwendungsmöglichkeiten. Manfred Picker erklärt in einem Grundkurs für Anfänger Schritt für Schritt viele Funktionen. Bitte im AWO-Büro anmelden.
Drei Stunden Karten spielen, Brettspiele ausprobieren und mit Gleichgesinnten freudig gewinnen, lachend verlieren und Spaß haben – wer spielt mit?
Ilse Scheurer frischt in diesem Englischkurs angestaubte Vokabelkenntnisse auf und bringt Schwung in ungeliebte Grammatik bei lockerer Konversation – you’ll love it!
Beratung und die deutsche Sprache üben mit jungen, alleinstehenden Migrant:innen, in Kooperation mit dem Projekt Haus für Alle des Vereins SerrahnEINS e. V. Ansprechperson ist Helmuth Sturmhoebel.
Manche Leute denken immer noch, A-cappella sei eine staubige Domäne für fade Musikdarbietungen ohne Wumms. Die haben ihre Rechnung ohne Maybebop gemacht! Rund 25 Jahre nach ihrer Gründung sind sie unverbrauchter denn je und unterlaufen genüsslich jede Erwartungshaltung. Was diese Band seit einem Vierteljahrhundert hauptberuflich treibt, ist weit mehr als bloße vokale Akrobatik. Es ist eine Auseinandersetzung mit der Essenz musikalischen Ausdrucks, destilliert auf das reine Menschliche: die Stimme. Die Ergebnisse sind eigene, deutschsprachige Kompositionen, die sich elegant zwischen scharfzüngiger Satire, tiefgründiger Reflexion, berührender Empathie und absurder Komik bewegen. Maybebop ist intellektuell agil und politisch unmissverständlich. Sie stehen für Toleranz und Offenheit, ihre Texte sind eine klare Absage an jegliche Form des Populismus. Ihr erklärtes Anliegen ist es, das Soziale und Gute nicht nur zu besingen, sondern es aktiv zu befeuern. Dabei ist ihr Idealismus angenehm bodenständig und fest in der Realität verankert. Allein schon ihr grundsympathischer, selbstironischer Umgang miteinander ist Balsam für jede Publikums-Seele.
Maybebop kitzelt das Hirn, berührt die Seele und schmeichelt dem Herzen. Nie lässt sich vorhersehen, was die Vier auf Lager haben. Nur im Wesentlichen kann man sich sicher sein, was man bekommt: Vier Typen. Vier Mikrofone. Sonst nichts.
Gesang: Oliver Gies, Jan Malte Bürger, Christoph J. Hiller, Lukas H. H. Teske
Foto: Sven Sindt
Offene Sprechstunde für den Umgang mit Tablet, Smartphone, Internet und Co. Mit Irmtraud Bertram oder/und Helmuth Sturmhoebel.
2023 feierten die Boogie Woogie Brothers ihr 50-jähriges Livejubiläum: Seit 1973 stehen sie gemeinsam auf internationalen Bühnen. Die charismatischen Brüder haben das Feeling für erdigen, schnörkellosen Boogie und seine Lebensfreude. Kaum hat Axel dem Piano die ersten Klänge entlockt, kaum Torsten die Besen sanft über die Trommeln streichen lassen, toben die Zuhörer vor Begeisterung. Wer einmal ein Boogie-Konzert des Brüderpaars erlebte, versteht warum: Boogie ist ein zwölft aktiges Antidepressivum, das sofort gute Stimmung macht. Der Sound sitzt nicht nur perfekt, er bläst einen weg!
Aus der kreativen Energie des Berliner Stadtteils Moabit Tiergarten mit dem ehemaligen Postzustellcode Berlin 21 entstand eine Formation, die urbanen Jazz mit Funk und Soul auflädt: Berlin 21 Streetworkers. Was einst als spontane musikalische Reaktion auf die Auftrittsverbote während der Corona-Pandemie mit Straßenkonzerten begann, ist heute ein musikalisches Kraftpaket auf hohem Niveau – energiegeladen, publikumsnah und tanzbar. Mit Soul-, Funk- und Jazzklassikern sowie Eigenkompositionen trifft das Ensemble den musikalischen Nerv der Generationen, die mit Groove und Gefühl aufgewachsen sind – und spricht ein neugieriges, stiloffenes und jazzaffines Publikum an.
Gesang: Emil Wahlgren
Piano, Keyboards: Lionel Haas
Gitarre: Alexey Wagner
Bass: Martin Lillich
Schlagzeug, Percussions: Torsten Zwingenberger
Piano: Axel Zwingenberger
Foto: Christa Zwingenberger
Lesung & Interview
Politiker müssen etwas zu sagen haben, aber Reden ist auch gefährlich. Jeder Satz kann aus dem Zusammenhang gerissen, auf die Goldwaage gelegt und vom politischen Gegner bewusst fehlinterpretiert werden. Nichts ist so einfach wie man es gerne hätte, aber komplizierte Sachverhalte zu erklären ist in Zeiten von kurzen Aufmerksamkeitsspannen eine besondere Herausforderung. Oft müssen Themen wie die Veräußerungserlösgewinnsteuer erst einmal „übersetzt“ werden, um auf ihre Relevanz für Bürgerinnen und Bürger hinzuweisen und damit ihr Interesse zu wecken. Wer in der Politik erfolgreich sein will, lernt früh das zu sagen, was die Wählerinnen und Wähler vermeintlich hören wollen. Und das können auch Halbwahrheiten sein.
Gregor Gysi erklärt, wie Kommunikation im politischen Betrieb funktioniert, warum die Abgeordneten nicht nach Professionalität aufgestellt werden, welche Redezeitbegrenzungen im Bundestag gelten, warum er sich in Talkshows vor allem an die Zuschauer wendet und weniger an die Mitdiskutanten, wie unterschiedlich Printmedien und Talkshows funktionieren und wie wichtig, aber auch wie schwierig es ist, Sachverhalte vereinfacht und zugleich korrekt darzustellen. Ein anekdotenreicher Blick hinter die Kulissen des Politikbetriebs. Die Moderation des Abends übernimmt der Journalist Hans-Dieter Schütt.
Foto: Deutscher Bundestag
Reparatur von mechanischem Spielzeug etc.
Bitte mit Voranmeldung unter: 040/7210 5875